Josef Altmeier junior, Facharzt für Anästhesiologie - Notfallmedizin –,
Oberfeldarzt d. Res., 65 Jahre alt, seit 39 Jahren Arzt, zur Zeit u. a. Facharzt an der Anästhesie- u. Intensiv-Abteilung des Krankenhauses Maria Hilf Daun und Notarzt. Stand 03/26
Frau P., interessant finde ich die Pressemitteilungen, in denen deutsche Gerichte dermassen überfordert sind, dass brutale Straftäter aus der U-Haft entlassen werden müssen und danach abtauchen können. Uns angesehene, unbescholtene und wohlvermögende Leistungsträger überrascht das nicht. Die Judikative, Legislative und Exekutive in dieser „Bananenrepublik“ legen ihr Augenmerk zu sehr auf uns. Wir brauchen keine weiteren Richter-Stellen. Oder die Mitteilung über einen seit ca. 23 Jahren abgelehnten und abschiebungspflichtigen Asylbewerber in Köln mit 8 Kindern und Stütze in Höhe von weit über Euro 7000,00 pro Monat. Oder die, dass sich Polizei-Dienststellen an einen Rentner ranmachen, der den Kanzler als Pinocchio-Kanzler bezeichnet hat. Ich hoffe doch nicht, dass der Staat jetzt auch noch den Begriff „Lüge“ neu definieren will. Das würde noch fehlen in diesem Land. Fakt: Merz hat von seinen Wahlversprechen unzählige und entscheidende und wichtige gebrochen. Auch nach meinem Verständnis hat er definitiv gelogen, ihm fehlt nur noch die lange Pinocchio-Nase, wie sie ihm zurecht in zahlreichen Karikaturen aufgesetzt wird. Mal ganz abgesehen von seiner desaströsen Politik in jeder Hinsicht, eben Versagen auf der ganzen Linie. Aber was bleibt einem Staat anderes übrig, der schon Schulden als Sondervermögen bezeichnet?! Ich jedenfalls schäme mich für solche Politiker. Wie irritiert müssen nachfolgende Generationen wegen solcher Unanständigkeiten sein?! Interessant auch, dass die Polizei – erinnert mich an Prüm – scheinbar sehr viel Langeweile schiebt, wenn sie Zeit hat, einen Rentner wegen Aussprechens der Wahrheit – Merz hat gelogen – anzuzeigen. Wahnsinn der Behörden in Deutschland, einem Land, dem mittlerweile von den USA keine Tomahawks geliefert werden, aus dem keine deutschen Astronauten zu künftigen NASA-Weltraum- und Mond-Missionen herangezogen werden werden, dem selbst nichtständige Sitze im UN-Sicherheitsrat verweigert werden. Ergo, um auf oben zurückzukommen: Bevor weitere Polizei-Stellen geschaffen werden, die vorhandenen zunächst mal auslasten und mit richtiger Arbeit – ich betone „mit richtiger Arbeit“ – „zudröhnen“ und auf keinen Fall weiter Steuergelder „verpulvern“ mit der Schaffung weiterer Polizei-Stellen. Nebenbei sei noch die chaotische Vorstellung der Polizei in Sinzig erwähnt: Hier wurde Presseberichten zufolge sogar ein Opfer mit Handschellen abgeführt. Oder der JVA-Korruptionsskandal in Euskirchen. Kurz noch zurück zum Beginn meines Schreibens: Wie sagen mir bekannte Advokaten: Bei den schweren Jungs haben die Behörden Angst, eine in die Fresse zu bekommen, deshalb lieber Finger weg von denen. Da sind Ärzte bei der Geldbeschaffung durch Behörden wegen schwachsinniger Vorwürfe an die Ärzte schon willkommener. Frau P., weiterhin viel Glück bei der Findung eines durchgeknallten Richters, der Verständnis für Ihre ebenso durchgeknallten Ansichten zu Gesundheitsminister Josef Franz Homel und seine Machenschaften und Aktionen zeigt. Interessant finde ich ausserdem, wie chinesische und US-Tesla-E-Kfz. mit den ab Werk eingebauten dashcams auf dem deutschen Automarkt den deutschen Datenschutz wissentlich und provokativ missachten. Richtig und weiter so. Oder wie vor kurzem in einer Reportage über Katar und Dubai. Dort wurde u. a. über Gold- und Schmuckmärkte berichtet, auf denen es nur so von Video-Kameras wimmelte. Die Antwort der zuständigen Minister auf die Frage der Journalistin, wie es denn mit Datenschutz aussehen würde: Wer uns besucht, hat mit offenen Karten zu spielen. Wer zu uns kommt, wird schon im Flugzeug auf dem Weg zu uns noch vor der Landung überprüft. Wenn ihm das nicht passt, kann er gleich zuhause bleiben. Mein Kommentar: Richtig so. Die Minister weiter: Bei uns in Katar respektive Dubai können die Damen nachts um 0:00 Uhr noch ohne Angst joggen, bei Euch in Deutschland trauen die sich ab 19:00 Uhr wegen Eures bescheuerten Datenschutzes für Schwerstkriminelle nicht mehr aus dem Haus. In Erwartung Ihrer absolut ungeschätzten und wirren Antwort laufen meine Vorbereitungen für das von mir angestrebte Verfahren gegen Homel, Sie, Herrn R. von der StA Trier und die Polizei Prüm weiter, mit dem bescheidenen Ziel, meine Gegenseite in jeder Hinsicht absolut unmöglich zu machen und ad absurdum zu führen, und zwar weltweit. Bezüglich meiner Prozessvorbereitungs-Anstrengungen ziehe ich mich extra etwas aus beruflich dienstlichen Belastungen zurück. Keine Sorge, Geld habe ich sowieso genug.Ich wäre ja blöd, mich in diesem Kommunisten-Deutschland im 66. Lebensjahr bei meinen exquisiten pekuniären Verhältnissen noch krumm zu legen und das Geld für Typen wie Sie, Frau P., und meine genannten schmarotzenden Nachbarn zu erwirtschaften. Ich habe wirklich genug Geld, im Gegensatz zu 80% der Deutschen, die nur auf Pump leben, und deren Verbindlichkeiten nach Ansicht von seriösen Wirtschaftsfachleuten aktuell Ängste wie 2008 wieder aufkommen lassen. Vor einiger Zeit entnahm ich aus meinen Tresor-Schliessfächern teilweise Gold- und Geldbestände, Gold verkaufte ich, Geld transferierte ich auf Konten. Schon spielten die Banken verrückt wegen des Herkunftsnachweises, weil sie nicht wussten, wie sie das ihrem internen Schwarzgeld-Aufseher- und Beauftragten erklären sollten. Als ich sie beruhigte, ich kümmere mich darum, waren sie sichtlich entspannt. Ihrem Kontrollgremium lieferte ich – zugegeben – eine etwas unkonventionelle Erklärung, wie etwa: Fehlt noch, dass ich mich für mehrere Euro 100.000 – betone, nur ein Bruchteil meines Vermögens – aus harter Arbeit vor so einem neidischen „Asi“-Staat Deutschland erklären muss, dessen ebenso asoziale Medien ganz im Sinne ihrer politischen Geld- und Arbeitgeber arschkriechend sich mit überflüssigem Kram wie „Timmy“ – soll ja hinterher sogar noch weiblich gewesen sein, geht’s noch bescheuerter?, typisch deutsch, Timmy und weiblich -, corona, Hanta, Sommerzeit, ob es „Vaterland“ oder „Heimat“ heißen darf, Beauftragten für jeden Schwachsinn und so weiter und so weiter beschäftigen. Dafür fehlen dann im Fall von Flutkatastrophen Hubschrauber mit Seilwinden, die Lebensbedrohte nachts von Dächern retten können. Erbärmlich. Da fordern zum Beispiel ausgerechnet unsere Politiker Mehrarbeit von der Gesellschaft, Politiker und sogenannte Experten – übrigens: „Experte“ ist keine eingetragene Berufsbezeichnung -. Unter Intellektuellen gelten diese Politiker und „Experten“ als faulste Spezies mit Druckgeschwüren am Gesäss als führender Berufskrankheit. Wenn ich schon sehe, wie theatralisch und bescheuert die abends mit Unterstützung ihrer Presse im Berliner Regierungsviertel vorfahren, um im weiteren Verlauf vorzutäuschen, Probleme des Staats zu lösen. Nachts steigen sie dann – selbstverständlich pressewirksam – wieder in ihre Autos ein, ebenso selbstverständlich mit beschissenem Ergebnis ihrer Verhandlungen. Das sind doch Politiker, die könnten sich doch unter paradiesischen Umständen morgens ausgeschlafen mit den Problemen über Tag beschäftigen. Ich selbst habe sowieso den Eindruck, dass die nichts schaffen, wenn die sich treffen, sondern nur fressen, saufen, Sex haben und dabei sich die Taschen mit Geld füllen. Ähnlich dem überflüssigen, kontraproduktiven und erbärmlichen Datenschutz: Zur Zeit höre und sehe ich nichts (mehr) von dieser carcinomatösen Behörde. Bin allerdings bestens vorbereitet auf DIE.
Noch ein Satz zu Collien Fernandes: Sie hat vollkommen recht, indem Sie behauptet, Deutschland sei ein Täter-Paradies. Wohl wahr, wohl wahr! Oder noch zutreffender: Behörden, die, wie die Ihre, Frau P., Täter schützen, sind meiner Meinung nach Mittäter.
Faellt mir noch der Vorfall mit dem in einem deutschen Park gefundenen Fläschchen mit Aufschrift „Polonium“ ein, tierische Aufregung, Massenauflauf – und Einsatz von Sicherheitskräften. Na, Frau P., erinnert doch irgendwie an Josef Franz Homel mit u. a. seiner Verwendung von Radioaktivitätssymbolen.
Frau P., was sagen Sie zu der Schule in Speyer, wo Datenlecks Schüler(innen) über Jahre hinweg sträflichst transparent in jeder Hinsicht machten, die informierten Behörden untätig blieben?! Eltern reagierten aufgebracht.
Noch ein Wort zu der tollen Polizei Prüm, die zwischenzeitlich bei ihrem ersten richtigen Einsatz so bescheuert war, in einer Rangelei mit einem Querulanten sich die Schusswaffe von diesem entwenden zu lassen. Eine beschossene Polizistin schoss zurück und – selbstverständlich – daneben. Da war was los in Prüm. Die Bevölkerung war einmal mehr wegen der dilettantischen Vorgehensweise der Polizei mehrere Stunden lang in Gefahr, neben dem Riesenaufgebot an Spezialkräften. Wir hatten schon Angst, dass die Polizei aus Frust wegen ihres Versagens in den darauffolgenden Tagen Kleinigkeiten besonders hart ahnden würde, um Dampf abzulassen.
Noch Bemerkungen zu Donald Trump, unseren linken verlogenen Staatsmedien, allen voran ZDF – KI-generierte Lügen über US-Ausländerpolitik, aktuell Lügen über Elon Musk –, und ausserdem ntv und RTL, incl. deren Umfrageergebnissen. Ich selbst bin nach wie vor Anhänger von Donald Trump. Kann mich gut erinnern, wie die oben genannten Medien am Tag seiner Wahl noch im Verlauf des Wahltages lügend verkündeten, er sei mittlerweile in allen Swing States von Kamala Harris überholt worden und läge abgeschlagen zurück. Fakt und Wahrheit: Er gewann bekanntlich die Wahl, und jetzt kommt’s: Die Swing States gingen KOMPLETT an ihn. Unsere verlogene Presse, kann ich da nur sagen. Da denke ich auch gerne an Aeusserungen von Mathematikern und Psychologen, die die fast nur in den linken deutschen Medien geübte Praxis der 18-Uhr-Prognosen sehr zweifelnd hinterfragen. Ihrer Meinung nach ist es schon sehr suspekt, dubios, dass diese Prognosen schon vor ersten Hochrechnungen fast regelmäßig Punktlandungen hinlegen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Bei Orban hieß es, man befürchte in der EU, er würde seine Niederlage nicht akzeptieren. Er akzeptierte sie. Von diesem Demokratieverständnis könnte sich Herr Merz ein Scheibchen abschneiden.
Genau wie die Renteneintrittsdiskussion: Danach soll demnächst mit 70 erst in die Rente eingetreten werden können, weil angeblich die Lebenserwartung gestiegen sei. Meiner Meinung nach geht die Lebenserwartung längst wieder zurück. Hauptgründe für die Diskussion und Kostensteigerung sind eher maßlos übertriebener Sozialismus und carcinomatös gewachsene Bürokratie mit ihren faulen Beamten. Wenn man bei Behörden oder anderen öffentlich rechtlichen Einrichtungen anruft, hängt man mitunter 30 min. in der Warteschleife. Wenn ich dagegen meinen Dienst im Krhs. beginne, dauert es nicht lange, bis Notfall- und Notarzt-Funk alarmieren. Dann heisst es für die nächsten 24 Stunden, wenn ich angerufen werden werde oder der Funk ausgelöst werden wird: Sofort Pissen einstellen, Zahnbürste hinschmeissen, ggf. Essen und Trinken sofort einstellen, spätestens nach dem ersten Klingelzeichen sich melden, sonst gibt’s Ärger für mich. Von Ruhe-Phasen keine Rede.
Noch ein bisschen Standespolitik: Eine Bemerkung an die Bevölkerung: Denkt daran, wer Euch in gesundheitlichen Krisensituationen medizinisch hilft. Es sind die Krankenhäuser, die von den in jeder Hinsicht unfähigen Politikern zerstört werden.
Zum Schluss noch eine Bemerkung zu Biontech: Ich als corona-Ungeimpfter freue mich selbstverständlich über die rel. schlechten Nachrichten, diesen Konzern betreffend. Von dieser Firma werde ich weder Impfungen, noch andere Medikamente bei mir oder bei von mir betreuten Patienten zum Einsatz bringen oder empfehlen.
16.06.2026, Josef Altmeier junior.
Trifft es wirklich zu, dass Behördenmitarbeiter 40 Arbeitstage pro Jahr, also 8 Wochen, aus dem Ausland, z. B. Mallorca am Strand, arbeiten dürfen, quasi im dortigen homeoffice? Trifft es ausserdem zu, dass währenddessen in deren deutschen Büros die Warteschleifenmelodien abgespielt werden, nur unterbrochen von der automatischen Information, dass die Mitarbeiter wegen arbeitsmässiger Überlastung nicht persönlich mit dem Anrufer sprechen könnten?! Es wird einmal mehr Zeit, Herr Bundeskanzler, dass wir mal über richtige Arbeit sprechen, nicht über Rumgammeln und Abhängen. Weiterhin: Im Rahmen der Beantragung der Beamtenpensionszahlungen meines mittlerweile verstorbenen Vaters für meine verwitwete Mutter forderte die zuständige Mitarbeiterin bei den RVK eine Eheurkunde nach dem Tod, zu beantragen beim Standesamt der Heirat. Dort behauptete eine Mitarbeiterin: So etwas gebe es überhaupt nicht. Sie würde auch nicht eine „neue“ Urkunde ausstellen. Am Ende sandte sie mir einen vierseitigen, selbstverständlich gebührenpflichtigen Auszug aus dem Eheregister zu. Damit müsste ich zufrieden sein. Wird sich zeigen. Ausserdem wurde noch ein Arbeitszeugnis aus seiner Ausbildungszeit gefordert. Papa war bei der KSK Daun-Vulkaneifel sowohl als Angestellter, als auch als Beamter – Amtsrat – beschäftigt. Ich legte stattdessen einen sehr akzeptablen Nachruf des Arbeitgebers vor. Ich dachte nur: Was läuft hier ab in Deutschland?! Und dann die vielen Warteschleifen, wenn ich bei den zuständigen Stellen anrief. Oder es hob erst überhaupt niemand ab. Wenn ich im Rahmen der Beerdigungsmodalitäten für Papa etwa an einem Tag sechs Stellen anrief, wovon 4 Stellen Behörden waren und 2 Stellen Handwerker oder Selbständige, auch Ehrenamtliche, waren, liefen bei den Behörden mitunter bis zu 30 Minuten lang Warteschleifen, die dann abrupt endeten ohne Abhebung des Telefonhörers. Bei den zwei Handwerkern, Selbständigen, Ehrenamtlichen, wurde nach wenigen Klingelzeichen abgehoben. Soll heißen: Die Handwerker, Selbständigen, Ehrenamtlichen „waren auf Arbeit“, die Behörden gammelten irgendwo ab.
Weiter: In Stade erschoss ein sogenannter Deutscher 6 Menschen. Der Deutsch-TÜRKE war aus türkischem Strafjustizvollzug geflüchtet. War unsere StA informiert oder nicht? Und wenn, warum war der Bursche nicht schon vorher festgenommen worden? Musste zuerst wieder etwas passieren?
Übrigens, noch etwas: Überraschend ist es nicht, aber nach 6 Monaten hat sich eine Amtsperson gefunden, die eine andere Amtsperson in der Anzeige gegen Frau Petrik wegen Nötigung krampfhaft exkulpiert, und zwar sehr unkonzentriert und mangelhaft, Zitierungsfehler inclusive. Konkret: Wieder einmal glänzt die StA Trier durch Verteidigung von zu Recht angezeigten Kreaturen, wie bei meinem Nachbarn damals, ebenfalls absolut dilettantische Vorgehensweise der StA Trier, ob absichtlich oder unabsichtlich. Wie sagen Kollegen vom Ahrtal zu mir: Das kennen wir von der Ahr, Josef. Das Ahrtal glüht immer noch, da die Justiz in Koblenz alle Verantwortlichen im Rahmen der Flutkatastrophe geschützt hat. Schließlich werden die Staats- und Landesjuristen ja von der jeweilig amtierenden Regierung eingesetzt, dann müssen die auch entsprechend liefern. Das ist mit dem Verfassungsschutz bekanntlich genauso. Glasklare wahre Fakten werden dann in Unwahrheiten geändert. Deshalb sind meine Kollegen und ich nach wie vor d’accord, diese Ermittlungslügen nicht ernst zu nehmen, geschweige denn zu akzeptieren. Für mich bedeutet das konkret: Habe zwar Einspruch bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz eingelegt, gehe aber davon aus, dass diese die StA Trier schützt. Ergo: Halte an meiner Strategie fest mit dem Ziel eines öffentlichen Gerichtsverfahrens, selbstverständlich meine Vorwürfe zu 100 Prozent aufrechterhaltend und in keiner Weise davon abrückend. Bin nach wie vor regelrecht besessen davon, diesen skandalösen Sumpf öffentlich trockenzulegen. Vorbereitungen laufen weiter auf Hochtouren. Entscheidungen von Staatsanwaltschaften, auch Generalstaatsanwaltschaften, interessieren mich nicht mehr, nehme diese allenfalls zur Kenntnis, ziehe null Konsequenz aus deren kranken Attacken gegen meine Person oder auch andere unbescholtene und angesehene Persönlichkeiten. Selbst Entscheidungen von von den jeweiligen Regierungen ins Amt gehobenen Richtern an niederrangigen Landgerichten würde ich nicht zwingend anerkennen, ggf. ignorieren. Ich würde selbstverständlich höchste Instanzen anrufen, ungewiss, ob ich deren Urteil akzeptieren würde. Ich hegte mitunter Zweifel, wie etwa z. B. damals nach einem suspekt milden Urteil gegen eine Täterin im Fall meines ermordeten Kollegen vor dem Landgericht Trier. Auch ein Gerichtsreporter vom Trierischen Volksfreund, einer der auflagenschwächsten Zeitungen in meiner Region, nicht ohne Grund, kann es bis heute, auch nach nachgewiesenen aktuellen Lügen einer Täterin, nicht sein lassen, meinen unschuldigen und angesehenen Kollegen durch den Schmutz zu ziehen. Einfach nur widerlich und abartig. Das häufig benutzte Wort in seinen Reportagen ist und bleibt „SOLL“.
16.07.26, Josef Altmeier jun.

