Behörden-Mauschelei?

Josef Altmeier junior, Facharzt für Anästhesiologie - Notfallmedizin –,
Oberfeldarzt d. Res., 65 Jahre alt, seit 39 Jahren Arzt, zur Zeit u. a. Facharzt an der Anästhesie- u. Intensiv-Abteilung des Krankenhauses Maria Hilf Daun und Notarzt. Stand 03/26

Josef Altmeier junior
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Wie erwartet, haben die Amtspersonen und Behörden in der causa „Nötigungs­vorwürfe gegen den Daten­schutz“ gemeinsame Sache gemacht und sich gegen­seitig exculpiert. Nach StA Trier hat auch die General­staats­anwalt­schaft Koblenz zunächst Ihren Kollegen aus Trier und damit schluss­folgernd auch der Dame vom Daten­schutz aus Mainz die amts­heilige Absolution betr. Nötigung erteilt. Selbst­verständlich wusste ich schon damals bei Anzeigen­erstattung, auch ohne juristische Rat­schläge, von der miserablen Erfolgsprognose einer solchen Aktion. So naiv kann selbst ich nicht sein. Schließlich war ich ja schon im Verlauf der letzten sieben Jahre genügend gebrand­markt und trauma­tisiert von den chaotischen Vor­gehens­weisen dieser amtlichen System­vertreter, übrigens kein Einzel­fall in diesem soge­nannten demokra­tischen Rechts­staat. Trotz meiner zahlreichen Beweise wurden diese von den Behörden absichtlich ignoriert oder dilettantisch bearbeitet. So, wie in den beiden letzten staats­anwalt­schaftlichen Schreiben auch: Es werden, wie üblich, billige Standard­phrasen gedroschen, die, abgesehen von vielleicht kleinen Änderungen, eigentlich in jeder anderen Angele­genheit genau so zum Einsatz kommen könnten, eben Standard­drucke aus der Schublade, an der einen oder anderen Stelle noch etwas frisiert, den Eindruck vortäuschend, jemand hätte sich doch tatsächlich Gedanken über konkrete Inhalte gemacht, wenn überhaupt gelesen. Tatsächlich jedoch wird sich in allen amtlichen Pamphleten mit keinem einzigen Wort zu der kriminellen und psycho­pathischen Brisanz der Inhalte geäussert, und das schon seit Beginn der Auseinandersetzungen. Nicht nur psychi­atrische Kollegen und Psycho­logen erklären das mit der Angst der Behörden­vertreter, Gefahr zu laufen, selbst in den Strudel psychischer oder krimineller Abnor­mitäten zu geraten, falls sie dafür in der Öffent­lichkeit Verständnis zeigen würden. Deshalb die amtliche Strategie: Zur eigentlichen Sache besser keine eigene Stellung­nahme veröffent­lichen. Reaktion meiner­seits: Seit dieser Erkenntnis werde ich weitere Nach­weise erst später an entschei­dender Institution vorlegen, um den gegne­rischen Behörden und ihrem Verbündeten, dem psycho­pathischen Gesund­heits­minister, nicht die Möglichkeit zu geben, daraus für Ihre Seite Nutzen zu ziehen. Eines jedenfalls ist allen Behörden­schreiben gemeinsam: Keine einzige von denen forderte mich bisher konkret und definitiv expressis verbis auf, die getanen Äusserungen über Josef Franz Homel definitiv und konkret zu löschen. Bei der Daten­aufsicht blieb es allenfalls bei einer Beab­sichtigung zur Aufforderung, bei der StA vermied man komplett die Kommen­tierung, geschweige denn die Androhung von Sanktionen. Schließlich wollen beide Institu­tionen am Ende des Skandals nicht psycho­pathisch oder kriminell eingestuft werden. Ein aktuelles Beispiel: Damals, wir erinnern uns, machte der Gesund­heits­minister Josef Franz Homel bei meiner Anzeige gegen ihn wegen anonymer Beleidigung gegen mich im Internet von seinem Schweige­recht Gebrauch. Der Amts­anwalt – Name selbst­ver­ständ­lich bekannt – von der StA Trier, der in Kooperation mit der Polizei Prüm noch nicht einmal User-Klar-Namen zuordnen konnte, hatte nur eine Angst, nämlich die, dass aus dem Verhalten des Gesund­heits­ministers eine falsche Schluss­folgerung gezogen werden könnte, das war dem Amts­anwalt ein beson­deres Anliegen. Er wollte dem mündigen Bürger seine Inter­preta­tion unbedingt auf­schwatzen. Erbärmlich, kann ich da nur sagen. Dabei heisst es schon nicht umsonst bei Kriminalisten zurecht: Einer, der sich zu Tatvor­würfen gegen sich selbst nicht äussern will, sagt oft mehr, als jemand, der etwas sagt. Zurück zu einem aktuellen Fall, dem des ermordeten Jungen Fabian aus Ost­deutsch­land. HIER wird ausdrücklich betont, dass ein eventuelles Teil­schweigen der verdächtigen Täterin ihr das definitiv und eindeutig zum Nach­teil werden könnte. Staats­anwalt­schaften, Daten­schutz, Polizei et cetera, IHR wisst doch am aller­besten, was IHR verbrochen habt. Selbst, falls es Euch nervt, dass ich als ehemaliger CDU-Wähler – lange ist’s her – mittlerweile keine linken Parteien – selbst­ver­ständ­lich incl. der CDU – wegen der desaströsen Politik derer mehr wähle, mein Appell an Euch, lasst keinen politischen Motiva­tionen in dieser Ausein­ander­setzung Platz, am Ende werdet Ihr Euch nur noch mehr blamieren. Fakt: Der Staat hat bewiesen, dass er nicht in der Lage ist, seine Bürger zu schützen. Morde und Körper­verlet­zungen in D’land sind an der Tages­ordnung. Der Staat mit seinem dummen Geschwätz schützt die Täter, nicht die Opfer. Gegen den Gesund­heits­minister Josef Franz Homel werde ich mich dann eben auf meine Weise wehren, wenn der Staat durch Nichtstun oder Dilettan­tismus brilliert. Im Extremfall oder im Rahmen von Notwehr würde ich Homel sogar kranken­haus­reif schlagen. Amüsant und zugleich suspekt am letzten Schreiben der General-StA Koblenz: Das Schreiben wurde an einem Sonntag erstellt, selbst­ver­ständ­lich ununterschrieben. Dabei dachte ich immer, wir wären die einzigen von noch wenigen „Idioten“ in Deutsch­land, die an Sonn- und Feiertagen arbeiten. Vielleicht musste die Angelegenheit aber auch nur schnell mal nebenbei erledigt werden, evtl. im homeoffice, deshalb diese provokativ nichts­sagenden Inhalte der Amts­schreiben. Kaum zu glauben, dass die Amts- und Büro­juristen sich solchen für diese Spezies eher atypischen SONNTÄGLICHEN Leistungs­anforde­rungen stellen. Wie auch immer: Halte an meiner Strategie fest, meine getanen Äusserungen über den Gesund­heits­minister Josef Franz Homel zu 100% einmal mehr zu bestätigen und zu bestärken. Nötigungs­vorwurf gegen den Daten­schutz lasse ich fallen, macht bei diesen amtlichen Mauscheleien – übrigens wie damals – sowieso keinen Sinn, rücke aber die amtlichen Helfers­helfer des Gesund­heits­ministers bezüglich psycho­pathischer und krimineller, neuerdings auch immer mehr dummer Charakter­züge mehr und mehr in die Nähe dessen. Sollte es zu konkreten und definitiven Löschungs­auf­forde­rungen kommen, wird denen meiner­seits definitiv nicht nach­gekommen werden, nur über meine Leiche. Dies­bezüglich und wegen in letzter Zeit rasant steigender Anfein­dungen und Drohungen gegen meine Person habe ich extra meine Nach­lass­verwaltung und -Regelung prä/ante mortem einer fach­rechts­anwalt­schaft­lichen Kanzlei über­tragen, übrigens wegen der Orientierung an Vermögens­werten recht kostspielig. Längst hat sich im In- und Ausland ganz allgemein rum­gesprochen, dass Kriminelle sich in D’land lachend auf die Ober­schenkel klopfen. Was die Dame vom Daten­schutz und ihre Ansichten betrifft, werden wir uns andere Schritte überlegen.

Durch die Beerdigung meines Vaters habe ich mich zunächst etwas aus den Bereit­schafts­dienst-Plänen zurück­gezogen – mit Gehalts­einbussen und, sehr wohl gemerkt und betonend, selbst- bzw. eigen­finanziert, versteht sich –, überlegte sogar kurz, meine beruf­liche Laufbahn endgültig im 66. LJ zu beenden, da meine Mutter – wird demnächst 91 – mich immer öfter in ihrer Nähe wünscht. Als ich dann aber betr. Beerdi­gungs­angelegen­heiten 3 Monate fast nur mit über­flüssigen und chaotischen, desas­trösen Behörden – Nennung aller „Knaller“ würde den Rahmen dieses Schreibens sprengen – zwangs­läufig zu tun hatte, konnte ich einfach nicht mehr.In dieser Zeit setzte auch bei mir eine in meinem bisherigen Leben nie dagewesene rasante Verblödung ein, eine Apokalypse, ein Albtraum für mich. Ich zweifelte phasen­weise am Sinn und der Gerechtig­keit des Lebens, der Bio-Rotwein-Konsum war zeit­weise grenz­wertig. Man muss sich das mal vorstellen: Nur noch zu tun zu haben mit einem bescheuerten und geistes­kranken, aggressiven und seit über einem Jahr­zehnt rund um die Uhr, vom ebenso bescheuerten Daten­schutz krampf­haft prote­gierten, völlig isolierten Nachbarn, allen­falls mit der Fähigkeit, Rasen zu mähen, ausserdem zwangs­läufige Kontakte mit durch­geknallten Behörden an der Tages­ordnung. Ich fasste den Entschluss, unbe­dingt wieder mehr etwas Sinn­volles zu machen, ergo weiter wieder mehr Bereit­schafts­dienste, jetzt aber aus privat­kompatiblen Gründen mehr im OP-Bereich statt im Intensiv-Bereich, nur noch bei Bedarf Übernahme von boden­gebun­denen Notarzt-Diensten, luft­gebun­denen so gut wie nicht mehr. Wenn ich mir vorstelle, wie hoch die Zahl an faulen und absolut kontra­produk­tiven Bürokraten und Beamten in den Ämtern ist, liegt der Grund für Deutsch­lands wirt­schaft­lichen, tech­nischen, wissen­schaftl­ichen und sicher­heits- und gesund­heits­politischen Unter­gang auf der Hand. Schafft endlich diese destruktiven, teuren Typen in ihren miefigen Büros ab, erhaltet statt­dessen Kranken­häuser. Nützlicher Neben­effekt: Einsparungen in Milliarden­höhe, wenn nicht Billionenhöhe.

Schade, was aus aus diesem Land unserer Großeltern geworden ist. Sie würden sich im Grab umdrehen.

02.09.26, Josef Altmeier junior.