Aktuelles

Hiermit zeige ich die Sachbearbeiterin Frau Claudia Petrik des Landes­daten­schutzes Rheinland-Pfalz, Mainz, bei der Polizei Prüm, zuständig für den Bereich „Obere Kyll“, an, sehr wohl im Bilde darüber, dass die Ermittlungen dererseits sehr chaotisch und nicht in meinem Sinne erfolgen werden, wie vor mehr als 5 Jahren, als die Polizei wegen einer ANGEBLICHEN „Katzen­vergewaltigung“ mit Ermittlungen gegen mich über einen halben bis ganzen Tag voll ins Klo griff – Veteri­näramt beurteilte die Aktion als absolut lächerlich –, oder als die Polizei eindeutige User- und Klarnamen im Rahmen einer anonymen Beleidigung gegen mich im Internet – ermittelt wurde gegen Josef Franz Homel, der vom Schweige­recht Gebrauch machte – nicht zuordnen wollte oder konnte – Bestürzung und Kopf­schütteln weltweit –.

Frau Petrik missbraucht ihr Amt.

Diese Dame belästigt mich drittel­jährlich schon fast geistes­krank mit dummen Schreiben, fast inhalts­gleich, um den irren, höchst­gefährlichen, aggressiven respektive / differential­diagnostisch kriminellen Gesund­heits­minister Josef Franz Homel – Hochstapler, Gesell­schaft und Anrufer können auch in dieser Ange­legenheit nur den Kopf schütteln – in sträf­licher Weise zu verteidigen. In ebenso sträf­licher Weise droht sie mir wieder­holt mit Sanktionen und frechen Absichts­erklärungen. Zwischen­zeitlich sind über 4 Monate keinerlei Bean­standungen wegen angeb­licher Daten­schutz­ver­letzung meiner­seits eingegangen, ohne dass meinerseits Änderungen oder Zusätze vorgenommen wurden – abgesehen von einem Bundes­präsident-Foto – unter „Verschiedenes“.

Frau Petrik nötigt mich, wahre Tatsachen­behaup­tungen zu unter­lassen, sogar ins Gegenteil umzu­benennen – und zu bewerten. Die wahren Tatsachen­behaup­tungen, teilweise schon mehrere Jahre vorhanden, definitiv nicht vom Gesund­heits­minister zurück­gewiesen, wurden übrigens bisher in keiner Weise ordentlich gerichtlich, rechtlich bean­standet und angefochten, geschweige denn geahndet, wie übrigens sämtliche von mir geäusserte Behaup­tungen in meiner seit über sechs Jahren beste­henden Home­page, ausdrücklich auch über Behörden, niemals Anlass zu entschei­denden rechtlich begründeten Angriffen mir gegenüber gaben. Dies wird mit an Sicher­heit grenzender Wahr­schein­lichkeit auch in Zukunft der Fall sein. Der Idiot / Kriminelle und seine Fette aus Düsseldorf scheuen aus gutem Grunde die Gerichte wie der Teufel das Weihwasser. Selbst ein kräftiger Tritt von mir in den Arsch des Psycho­pathen / Kriminellen im Rahmen einer Ausein­ander­setzung / Notwehr oder die Benennung ihn als personi­fizierte Scheisse wurde von diesem ohne recht­liche Gegenwehr hinge­nommen. Die beiden wissen sehr wohl, dass ein gemeinsamer Auftritt für sie vor Gericht in einem Desaster enden würde. Dann doch lieber der Versuch, ausserdem noch kosten­neutral, über den Daten­schutz ihr Heil zu finden.

Ausdrücklich auch die Behörden, insbesondere die Premium-Truppe der Polizei Prüm, sind hier im wesent­lichen nicht ausge­nommen. Hier hätte ich mich im Nach­hinein besonders über eine gericht­liche Ausein­ander­setzung gefreut. Wegen beruf­licher Belastung meiner­seits verzichtete ich damals darauf. Heute habe ich meine Dienst­belastung extra etwas reduziert, um mich der Mauschelei und dem Behörden­terror besser widmen zu können. In dem anstehenden Gerichts­verfahren werden wir versuchen, das Süppchen von damals noch einmal aufzukochen, zumal es im Zusammen­hang mit Konflikten mit meinen genannten asozialen Nachbarn steht. Der asoziale Gegenüber hat eine sehr gute Beziehung zu Herrn B. I. von der Prümer Polizei, was ihm regel­mäßige recht­liche Fehl­tritte folgen- und sanktionslos ermöglicht. Er soll bloß nicht denken, deshalb und wegen des Daten­schutzes weiterhin Ordnungs­widrig­keiten oder sonstiges begehen zu können, sonst wird der schnell wieder namentlich benannt werden.

Frau Petrik führt indirekt, z. B. indem Sie mir wieder­holt Rufschädigung gegen den Gesund­heits­minister und seine jetzt wieder unbekannte Lebens­gefährtin – in einem früheren Schreiben war es seine Frau, Frau Homel – vorwirft, eigene begünstigende straf­rechtliche und medizinische Expertisen betreffend den bekloppten Gesund­heits­minister an, obwohl sie weder dafür zuständig, noch ansatz­weise dafür qualifi­ziert ist. Sie ist eine(r) von 1000, die sich, schon fast abartig, für diesen Scheiss­kerl einsetzt. Die anderen 999 fragen zurecht und nach­voll­ziehbar: Hat DIE sie noch alle? Man könnte schon fast meinen, wenn der Daten­schutz fordere, 1 plus 1 gleich 3 statt 2, hätte die Gesell­schaft das zu akzeptieren. Die Bekannt­gabe meiner e-mail-Adresse durch die Daten­schutz­behörde den sogenannten Beschwerde­führern gegen­über ist laut dem kriminellen dd psycho­pathischen Gesund­heits­minister Homel selbst nach wie vor definitiv nicht auszuschließen.

Frau Petrik besteht ferner auf die Entfernung von Beweis­fotos, die definitiv meine Behaup­tungen unter­mauern und die oben genannten patho­logischen Eigen­schaften des Idioten respektive Kriminellen belegen. Sie hatte offen­sichtlich nicht mit weiteren und in diesem Zusammen­hang längst noch nicht allen Doku­menten gerechnet. Sie nötigt mich zu unrecht­mässigem Verhalten. Mit keinem einzigen Wort erwähnt sie die für jedermann eindeutig ersicht­liche Perver­sität, Krank­haftigkeit, Psycho­pathie, sexuelle Abartig­keit und Abnor­mität, die dd kriminellen Charakter­züge des Josef Franz Homel in den Bildern betr. Josef Franz Homel. Stattdessen labert DIE doch tatsächlich wieder­holt von übler Nach­rede und Ruf­schädigung. Frau Petrik, ernst gemeinte Frage an Sie: Geht’s noch (bescheuerter)? Die Erläute­rungen von Frau Petrik wieder­holen sich wie Echos. Ich weise in diesem Zusammen­hang darauf hin, dass bei der Daten­schutz­behörde und auch anderen ermittelnden Behörden nach­weislich von mir vorgelegte Dokumente in der Vergangen­heit unerklär­lich verschwunden sind. Ebenso nach­weislich sind sämtliche einge­schalteten Behörden untätig geblieben bzw. durch dilettantische und dümmste Strategien aufgefallen.

Ergo werde ich meine Abwehr­massnahmen gegen einen Psycho­pathen dd. Kriminellen, der mich tätlich oder mit toxischen oder radioaktiven Substanzen angreift, in keiner Weise ändern. Ferner ist es meine ärztliche Pflicht – entsprechende Para­graphen 32, 34, 138, 203 StGB in früheren Schreiben benannt –, die Gesell­schaft vor dieser erbärm­lichen Kreatur und seiner, seit neuestem wieder – schon fast abstoßend – ultra­fetten LEBENS­GEFÄHRTIN, vorher seine FRAU (Heirats­urkunde konnte nicht vorgelegt werden), zu warnen. Aus Frau Homel ist im neuesten Schreiben wieder Frau Unbekannt geworden. Wie bescheuert muss man sich vorkommen, sich dermassen verarschen zu lassen. Wie sagen auslän­dische Geheimdienste: Bei Euch müssten eigentlich noch mehr Weihnachts­märkte in die Luft fliegen, damit Euer bescheuerter Daten­schutz endlich abgeschafft wird. Hinter­grund: Nur den Hinweisen von Mossad und CIA ist es zu verdanken, dass unsere Sicher­heits­kräfte die Namen der Täter, die wegen des deutschen Daten­schutzes wegen derer sogenannter Persön­lichkeits­rechte gedeckt und geheim­gehalten werden müssen, zugespielt bekommen und nur dadurch noch mehr Attentate verhindert werden können.

Herr Homel belästigt sogar meine 90-jährige Mutter mit anstössigen perversen sexuellen Gestiken wie Onanier- und Mastur­bations­bewegungen. Abgesehen von weiteren abscheu­lichen Belei­digungen seiner­seits gegen meine Person.

Frau Petrik behindert mich gezielt durch Zustellung irrer Post vor meinen 24-h-Anwesen­heits­diensten in der Ausführung meiner hoch­verantwort­lichen beruf­lichen Tätig­keit mit neuer­dings nur 30 Minuten Ruhephase in den 24 h, gammelt scheinbar ähnlich ab wie mein Gesund­heits­minister nebenan, und zwar 24/7. Wir haben keine 3 Millionen, sondern de facto 30 Millionen Arbeits­lose. Frau Petrik sollte besser mit dem Finger in der Nase bohren oder sich am Anus kratzen – denke gerade an die typische Hand­bewegung in der Berufe-Rate-Sendung „Was bin ich?“ vor Jahr­zehnten im Fern­sehen mit Robert Lembke –, statt die Tastatur des PC’s zu bedienen und die wenigen Leistungs­träger der Gesell­schaft zu provo­zieren, immer vor dem Hinter­grund, Geld zu kassieren, was selbst­verständ­lich nur über meine Leiche geschehen würde.

Die Zentralen der Kranken­häuser berichten mir verstärkt von anonymen Anfragen nach meinen Bereit­schafts­diensten.

Meine Rechts­anwälte konnten schon damals Behörden-Mausche­leien gegen meine Person nach­weisen, die Verfahrens­einstellungen ohne Auflagen / Weisungen zur Folge hatten. Nicht umsonst sind Vertrauen und Respekt gegenüber amtlichen Stellen wie Verfassungs­schutz und Bundes­verfassungs­gericht in neuesten Umfragen erschreckend dramatisch abgestürzt. Das Gespenst von der Politi­sierung der Justiz geht um.

Ich jedenfalls werde an einem der anstehenden Feiertage wiederum einen 24-h-Anwesen­heits­dienst übernehmen. Damit ich vorher nicht wieder von den asozialen und faulen Säcken gestört werden werde, unterlasse ich die genaue Nennung der 24 h en bloc. 24 h nach dem Bereit­schafts­dienst werde ich Klavier­opera eigen­händig darbieten. Frau Petrik wird vermutlich zeitlich weit davor und danach und über die Feier­tage selbst professionell die Füsse hoch­legen und abgammeln, wie übrigens der Gesund­heits­minister auch, dieser übrigens gammelt schon ununter­brochen so lange hier rum, solange ich ihn kenne. Soll Frau Petrik ihn doch besuchen kommen über die Feier­tage. Auch an denen wird der wieder, wie in der Vergangenheit, ziemlich sicher allein sein. Ihn will ja niemand. Jeder findet ihn abstoßend, gefährlich.

Nach dem Missbrauch meiner mobile Telefon­nummer werde ich nachts auf dieser Nummer angerufen, mit der Auffor­derung, den in meiner Start­seite aufgeführten Warn­hinweis zu löschen. Die anonymen Anrufer geben sich u. a. als gute Bekannte des Gesund­heits­ministers Josef Franz Homel aus Duisburg-Marxloh aus und drohen mir mit „Schreckliches wird mit Dir passieren“, sollte ich Ihrer Auffor­derung nicht nachkommen. Es wird Zeit, dass dem Kollaborations­horror und -terror von Behörden und Krimi­nellen ein Ende gesetzt wird. Sonst nimmt der Staat Deut­schland immer mehr totalitäre Eigenschaften an.

Und noch etwas, Frau Petrik: Finger weg von meiner Website, sonst kracht’s gewaltig. Das wird Wellen schlagen bis an’s andere Ende der Erde, selbst­verständ­lich Ihnen eine weitere Anzeige einbringen. Frau Petrik, ich bin seit meiner Jugend Schach­spieler. Lassen wir das mögliche weitere Szenario mal gedank­lich durch­spielen: Polizei Prüm und StA Trier versagen ein weiteres Mal, absichtlich oder unabsichtlich. Verfahren wird einge­stellt. Unserer­seits wird wegen Aussichts­losigkeit auf Klage­erzwingungs­verfahren verzichtet. Sie verhängen ein Bußgeld. Werden selbst­verständ­lich von mir keinen einzigen Cent erhalten. Es folgt ein Gerichts­verfahren, hoffentlich öffentlich, sonst Demonstration vor’m Gerichts­gebäude. U. a. Anwesenheit einer sehr grossen bekannten deutschen Tages­zeitung und eines grossen zusammen­getrommelten Publikums. Mit etwas Glück für Sie, Frau Petrik, und den Gesund­heits­minister sitzt dem Verfahren ein aus Ihren linken politischen Parteien durch­geknallter und bescheuerter Richter vor – die Wahr­schein­lichkeit ist in dem heutigen geistes­kranken Deutschland so gross wie nie –, der mich zu einer Geld­strafe verurteilt. Heute schon eine klare Ansage meiner­seits: Kein Cent für diesen Schwach­sinn, dafür ist mir mein hart erarbei­tetes Geld zu schade. Statt­dessen Ersatz­haft­strafe oder gemein­nützige Tätigkeit. Betone: NICHT FINANZIELL BEDINGT! Sie werden jetzt schmunzeln. Aber fragen Sie die, die mich kennen. Die wissen heute schon, dass, wenn es einen gibt, der das bringt, Josef Altmeier junior heisst. In der JVA werde ich mich dann das erste Mal in meinem Leben krank melden. Nach Strafende werde ich wieder weiter­arbeiten, nicht wegen des Geldes, sondern weil ich mich bei Leistungs­trägern in Kranken­häusern sehr wohl fühle. Sie wissen ja: Die Berufs­verbände und Arbeit­geber scheißen was auf die heutigen geistes­kranken Richter­urteile. Berufs­verbot danach, das war einmal. Wermuts­tropfen: Meine vermutlich nicht mehr lange lebenden Eltern, 90 und fast 95 Jahre alt, könnte ich medizinisch dann nicht mehr so gut kontrollieren. Ausserdem müssten meine kürzlich problemlos verlän­gerten Dienst­verträge mit den Kranken­häusern haft­bedingt unter­brochen werden. Und das alles wegen einer unter­beschäftigten absolut über­flüssigen Sach­bearbei­terin, die sich stark macht für Asoziale, Kriminelle, Psychopathen. Deutschland, Du bist verloren und kapierst es einfach nicht.

Bei der Gelegenheit: Schon im Rahmen der politisch einge­führten „Impf­pflicht“ bei dem corona-Irr- und Wahnsinn weigerte ich mich, mich impfen zu lassen. Ordnungs­amt und Gesund­heitsamt scheuten sich, mir mit Betretungs- und Arbeits­verbot zu drohen. Bereits im Vorfeld hatte ich damit gedroht, in einem solchen Fall öffentlich „aus dem Nähkästchen zu plaudern“. In einem weiteren Fall hatte mir eine Strahlen­schutz­beauf­tragte der Landes­ärzte­kammer Mainz, auch so ’ne Schnepfe, vorgeworfen, ich hätte ein Sach­kunde­zeugnis für Röntgen­diagnostik und Strahlen­schutz als Gefällig­keits­zeugnis durch den Chef­arzt der Radio­logie der Uni­klinik Köln erhalten, mit dem Hinweis, dass sie schon manch einem Arzt den Geld­beutel und das Konto hätte räumen und leeren können. Auch dieser Schuss ging für die Sessel(p)furzerin nach hinten los.

Mein ermordeter Kollege hatte unschuldig bis zu seiner Ermordung Bußgelder in Höhe von insgesamt mindestens Euro 25.000,00 bezahlt, weil wir vermögenden Ärzte ja bekanntlich von den Behörden so gerne „abgezockt“ werden, so wenig Zeit haben, dann doch lieber einfach schnell bezahlen, als der Sache auf den Grund zu gehen.

Zum Schluss noch eine aktuelle Frage an Sie, Frau Petrik: Ganz Tübingen regt sich z. Zt. über den Daten­schutz auf, da die Stadt Tübingen über den Daten­schutz von einem Bürger verklagt wurde, weil er öffentlich gratuliert wurde, dies aber der Stadt daten­schutz­rechtlich nicht erlaubt hatte. Was denn nun? In meiner Verbands­gemeinde werden ebenso Bürger öffent­lich gratuliert und geehrt, ohne dass diese zugestimmt haben. Nur Personen, die es wissen, können ausdrücklich der Gratu­lations­veröffent­lichung wider­sprechen. Bitte, Frau Petrik, erklären Sie mir mal die unter­schiedliche Verfahrens­weise. Jedenfalls plant Tübingen, keine öffent­lichen Gratula­tionen mehr auszu­sprechen. Traurig. Und das alles nur wegen eines bescheuerten Daten­schutzes, wie auch die Tübinger zurecht und nach­vollziehbar unisono urteilen.

Bei der Gelegen­heit: Wegen fort­dauernder Aggressionen des Homel und seiner fetten „Wer oder Was auch immer-Gefährtin“ aus Düsseldorf – körperlich-tätlich, sachbezogen oder verbal (auch ANONYME Beleidigungen im Internet) – erstatte ich erneut Anzeige gegen die beiden bei der Polizei Prüm.

Wir sehen uns vor Gericht. Dann werden wir auch noch einmal versuchen, das Süppchen mit Polizei Prüm und Herrn R. von der StA Trier aufzukochen, damals ebenfalls schon skandalös.

Frau Petrik, denken Sie mal über die Feier­tage nach, welchen „Schmarren“ Sie da angerichtet haben.

Empfehlung an Bonnie und Clyde: Lasst Euch Eure Fressen plastisch aufpolieren, nehmt eine andere neue Identität an und versucht’s an einem anderen Ort noch einmal mit Eurer sozialen Reinte­grierung. Aber passt auf, dass Ihr nicht wieder mit Eurem in jeder Hinsicht abartigen Benehmen frühzeitig auffallt!

17.12.2025, Josef Altmeier junior.

post scriptum: Hoffentlich steigt der FSV Mainz 05 aus der Fußball-Bundesliga ab. Ein so undiszi­plinierter Haufen mit so vielen roten Karten und schmutzigen Fouls hat in der höchsten Liga, in dem meine Bayern das Mass aller Dinge sind, nichts zu suchen.

Frau Petrik, tut mir sehr leid für Sie und die Polizei Prüm, Ihnen folgende Frage zu stellen: Könnte es sein, dass einer Ihrer sogenannten Beschwerde­führer, Günst-, Schütz- und Lieblinge, im Begriffe ist, nachdem seine Frau / Freundin samt gemein­samem Kind, der für 6-8 Monate nach­folgende Unter­mieter, ein Verwandter von ihm (Wohn­dauer etwa 8-10 Monate), seine Adoptiv­mutter, abgehauen sind, salopp gesagt, endlich als letzter der Sippe das sinkende Schiff zu verlassen, vermut­lich aus finanziellen Gründen – ich kündigte schon damals an, dass DER das nicht lange durchhält –? Ich meine namentlich M. S., Möchtegern, Gegenüber und bester Freund vom Gesund­heits­minister Josef Franz Homel – hinter­lässt ebenfalls überall verbrannte Erde –, Kumpel von der Polizei Prüm, hier insbe­sondere von B. I.. Gerne verweise ich heute in diesem Zusammen­hang auf die Themen „Kriminelle Straf­anzeige eines Nachbarn“, „‚Erfreuliche‘ Entwicklungen in meiner Nach­bar­schaft“ und „Einstellung des Verfahrens“ in meiner Ihnen mittlerweile hinreichend bekannten Website. Damals hätte ich beinahe auch schon Bußgeld bezahlt. Jedenfalls ist es verdächtig und zugleich para­diesisch ruhig geworden, von Ruhe­störung und anderen Frech­heiten, zumindest zur Zeit, kaum noch eine Rede. Auch der Gesund­heits­minister ist ruhiger geworden. Typisch für diese asozialen Typen: Kaum einer weniger, schon ziehen die den Schwanz ein. Aber bitte DEM das nicht so mitteilen, sonst stört DER wieder extra. Auch wenn ich weiß, dass er das sowieso bald in meiner Website lesen wird. Könnte ja auch an den niedrigen Außen­tempe­raturen liegen, dass er nicht so häufig Lärm macht, da fühlt DER sich draußen nicht so wohl. Ausführ­licherer Bericht folgt. KfW und Spar­kassen werden vermutlich wieder einen neuen Nachbarn präsen­tieren, ohne Beruf, ohne Job, aber mit 100 % Fremd- Finanzierung, wie das so Mode ist in diesem D’land. Wie auch immer. Zum Schluss noch ein Hoch auf Elon Musk. Jedenfalls würden Sie, wenn wir den hätten, von jetzt auf gleich keinen Leistungs­träger mehr ärgern mit Drohungen mit Millionen-Bußgeldern oder amtlichen Zustellungen mit bescheuerten gelben Umschlägen und ebenso bescheuerten langen Akten­zeichen. Besser auf gelbe Brief­umschläge verzichten, diese statt­dessen auf den Toiletten Ihres über­flüssigen Instituts mit seinen ebenso über­flüssigen Mit­arbei­terinnen und Mitar­beitern – wie widerlich und stupide, dieses „gendern“, aber ausnahms­weise tue ich es dieses Mal auch – schöne Grüße bei der Gelegen­heit an die ebenso über­flüssigen „gender“- und Gleich­stellungs-Beauftragten – – als Reinigungs­papier Ihrer Anal­falten nach statt­gehabter Defäkation benutzen.

26.01.2026, gez. Josef Altmeier junior.